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Alles hat einen Anfang...

...also legen wir mal los hier^^

Dies ist nun also mein Lernbuch zum Kurs Programm&Prozess im Wintersemester 2006/07... die mehr oder weniger endgültige Version. Alles, was bislang als PDF oder txt auf meinem Läppi herumflog, werd ich jetzt nach und nach hier einfügen, damit das arme Ding hier mal ne Basis kriegt und dann gehts immer (mehr oder weniger) topaktuell weiter.

...aber jetzt seh ich erstmal zu, dass ich etwas in meinen noch leeren Magen krieg -.-

 

stay tuned!!

 

ps. nachdem's den kawaii-smilie und den goof hier leider nich gibt, wird der hier wohl mein liebling --->

11.11.06 16:06


erstes update...

Klingt komisch, ist aber so.

Hier ist das erste Update^^

Ich nutze die Zeit, in der mein Läppi die neueste Version von Processing saugt, um meiner ersten Hausaufgabe eine eigene Unterseite zu widmen. Hausaufgabe Nummer Zwei wird nachher noch folgen, die drittte muss ich erstmal noch machen, bevor sie ne Seite kriegen kann.

11.11.06 18:30


Wunder gibt es immer wieder...*sing*

Ich hab es soeben geschafft, processing eine erste Linie zu entlocken !! *jubel*

Das war mir einen eigenen Eintrag wert^^"

11.11.06 19:05


ich komme langsam vorwärts...

... das online-tutorial für processing ist zwar nicht grade dolle, aber ich mache fortschritte... ich denk mal, ich krieg die drei bilder für aufgabe 3 heute abend noch hin.

Aber erstmal gibt's in wenigen Minuten Hausaufgabe 2 auf ihrer eigenen Unterseite.

11.11.06 19:37


Hausaufgabe Nr.3 online!!

Ich hab die dritte Hausaufgabe tatsächlich bewältigt, auch wenn ich zugegeben zuerst davor gehockt habe wie der sprichwörtliche Ochs vorm Berg^^"...

außerdem ist in der navi da drüben *nach links deut* noch die "Über"-Seite dazugekommen, damit man weiß, wer hier schwarzen background mit nymphenrosaner Schrift kombiniert...

11.11.06 22:12


...mein Tag müsste 48 Stunden haben... -.-

...und ich sollte anfangen, Voltax zu nehmen, mein Gedächtnis lässt mich immer genau dann im Stich, wenn ich's grad überhaupt nicht brauchen kann... aber wann kann man sowas schonmal brauchen...

Die dritte Hausaufgabe hab ich nicht per e-mail geschickt gehabt, weil ich dachte, wir zeigen die alle am Dienstag. War nich so. Gemacht hab ich sie ja aber. Hab mir also vorgenommen, sie direkt Dienstag Abend zu schicken. Und? ....richtig! Vergessen! Aus den Augen, aus dem Sinn... *seufz*

Und dass es Das arme Ding gibt, das wissen bis jetzt auch nur Steffi und Markus. Aber es gibt Das arme Ding wirklich. Jetzt schon seit einer Woche. Ganz ehrlich.

 

...ich sollte vielleicht aufhören, Das arme Ding als Tagebuch zu missbrauchen, es soll doch ein Lernbuch sein...

Im nächten Eintrag gibt's dann auch was, das ich gelernt hab, ganz bestimmt, versprochen...

18.11.06 12:25


Fermat

...ein Mathematiker, den man kennen sollte.

Pierre de Fermat [pjɛːʀ dəfɛʀˈma] (* Ende 1607 oder Anfang 1608 in Beaumont-de-Lomagne; † 12. Januar 1665 in Castres) war ein französischer Mathematiker und Jurist.

Als Geburtsdatum galt bis vor kurzem der 17. August 1601, sorgfältige Recherchen (s.u.) haben jedoch ergeben, dass Fermat Ende 1607 oder Anfang 1608 geboren wurde.

1652 wurde er an das oberste Strafgericht befördert. 1653 erkrankte er an der Pest und wurde irrtümlich für tot erklärt.

Fermat studierte von 1623 bis 1626 Zivilrecht an der Universität Orléans und schloß dieses Studium im Juli 1626 mit dem baccalaureus juris civilis ab. Im Herbst desselben Jahres ließ er sich als Anwalt am parlement de Bordeaux nieder, wo er bis Ende 1630 blieb. Dann kaufte er das Amt eines conseiller au parlement de Toulouse und wurde am 14. Mai 1631 in diesem Amt vereidigt.

In der Zeit von 1643 bis 1653 widmete sich Fermat nicht verstärkt der Zahlentheorie (die Zeit seiner großen zahlentheoretischen Entdeckungen lag da bereits hinter ihm). Vielmehr wurde er durch die mannigfachen Verpflichtungen aus seinem Amt als conseiller so sehr in Anspruch genommen, daß ihm praktisch keine Zeit für seine mathematischen Forschungen blieb. Bauernaufstände im Languedoc wegen brutaler Steuereintreibungen, deren ungesetzliche und unmenschliche Praktiken von Fermat aufgedeckt wurden, und die in Südfrankreich besonders heftigen kriegerischen Auseinandersetzungen mit der Fronde, die auch Fermats Geburtsstadt Beaumont-de-Lomagne in Mitleidenschaft zogen, hielten das für den größten Teil Südfrankreichs politisch verantwortliche Parlament von Toulouse und auch Fermat in Atem. So gehörte Fermat zum Beispiel zu der Verhandlungskommission des königstreuen Parlaments von Toulouse, die mit den Generalständen des Languedoc, die sich auf die Seite der Fronde geschlagen hatten, langwierige Verhandlungen zur Wiederherstellung des Rechtsfriedens führte. Auch verhinderte Fermat durch mutigen persönlichen Einsatz die Zerstörung seiner Heimatstadt Beaumont durch königliche Truppen.

 

Fermat war einer der bedeutendsten „Amateure“ in der Geschichte der Mathemati, freilich zu einer Zeit, als sich noch kaum ein Forscher ausschließlich mit Mathematik beschäftigte. So beschränkte sich Fermats Einfluss auf seine Korrespondenz mit vielen bedeutenden Gelehrten seiner Zeit (wie z. B. Carcavi, Beaugrand, Descartes und Mersenne) und auf die von seinem Sohn vorgenommene Ausgabe seines Nachlasses, einschließlich der von ihm kommentierten Arithmetik des Diophant (siehe unten). Er hat wichtige Beiträge zur Zahlentheorie, Wahrscheinlichkeitsrechnung, Variations- und Differentialrechnung geleistet. Dabei hat er seine Resultate oft nur in Form von „Denksportaufgaben“ – von Problemen ohne Angabe der Lösung – mitgeteilt.

 

Zur Richtigstellung von Fermats Geburtsdatum

Pierre de Fermat wurde nicht am 17. August 1601 und überhaupt nicht im Jahre 1601 geboren. Der am 20. August 1601 in Beaumont de Lomagne getaufte „Pierre Fermat“ war ein früh verstorbener Halbbruder gleichen Namens aus der ersten Ehe seines Vaters Dominique Fermat mit Francoise Cazeneuve, die im Jahre 1603 verstarb. Der Mathematiker Pierre Fermat wurde im November des Jahres 1607 geboren. Seine Mutter war Claire de Long, die seinen Vater 1604 heiratete. (Klaus Barner)

 

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Pierre_de_Fermat

18.11.06 14:43


Algorithmus

Vorwissenschaftlich: Was ist ein Algorithmus?

- eine berechenbare Funktion

- beliebig, aber endlich: n

                                   n+1

- Vorschrift zur Transformation (schrittweise, effektiv, elememtar) von Zeichen/Elementen

- terminiert ---> der Algorithmus endet nach dem Ablauf endlich vieler Schritte

- deterministisch: ---> der Algorithmus ist vordefiniert ---> es gibt in keinem Schritt einen Zweifel am Ergebnis

 

In einer Gruppenarbeit sind Thomas, Danny und ich vom Kursraum zum CafeLu und wieder zurück gelaufen und haben alle Leute, die uns unterwegs begegnet sind, gefragt, was denn ein ALGORITHMUS sei...

Hier eine Auswahl der Antworten (wird noch um de Notizen von Danny und Thomas ergänzt):

- "das muss ich nicht wissen" *Anm. von mir: das ist die gekürzet und zensierte Version der Aussage^^"*

- "ein Codesegment; Programmzeilen zur Lösung eines Problems"

- "eine nichtssagende Phrase"

- "äh...ja...äh... bewegliche Zahlen!"

- "das ist ein Strickmuster"

- "...da denk ich an Mathe...oder? ach ne, das war Logarithmus..."

- "war das nicht ne Taste auf dem Taschenrechner?" *Anm. von mir: Ne, das war auch Logarithmus*

18.11.06 15:04


Harold Cohen

Harold Cohen

*1928 in London (GB). Schloß 1951 das Studium der Kunst an der Slade School of Fine Art in London ab. 1952–1966 verschiedene Lehrtätigkeiten. Als Maler hatte er internationale Ausstellungen unter anderen auf der Documenta 3 in Kassel und der Biennale in Venedig. 1968 Gastprofessur für bildende Kunst an der University of California in San Diego (USA), 1969 Leitung ihrer Abteilung für Visuelle Künste und Gründungsdirektor des Center for Research in Computing and the Arts (CRCA). Wegen seines Interesses an Programmierung und Künstlicher Intelligenz wurde er 1971 als Gastforscher an das Artificial Intelligence Laboratory der Stanford Universität eingeladen, um an der Entwicklung einer Zeichnungsmaschine mitzuarbeiten. 1974 fertigte Cohen die erste Computerprogrammversion von »Aaron« an, eine autonome, durch Algorithmus gesteuerte Zeichnungsmaschine.

 

Quelle: http://www.medienkunstnetz.de/kuenstler/cohen/biografie/

18.11.06 15:14


Folgen haben Folgen...

Aufgabe: Sortiere eine Folge Natürlicher Zahlen! (wir haben uns für eine aufsteigende Sortierung entschieden)

17, 8, 23, 1, 17, 9

Ich habe diese Aufgabe zusammen mit Steffi und Danny gelöst. Unser Lösungsansatz war dabei folgender:

Vorne beginnend sollen jeweils zwei hintereinander stehende Zahlen miteinander verglichen werden. Also in unsererm Fall erst 17 und 8. Ist die erste Zahl größer als die folgende, sollen beide ausgetauscht werden, bevor das nächste Pärchen miteinander verglichen wird. Wenn nicht, geht's einfach so zum nächsten Pärchen weiter. Ist die Reihe durch, fängt man wieder von Vorne an. Das geht so lange weiter, bis keine Zahlenpärchen mehr ausgetauscht werden müssen. Dann hat man eine korrekt sortierte Zahlenfolge.

 

noch mehr Folgen:

[] heiße "leere Folge"

Ist F eine Folge und a eine Zahl, so sei auch [a,F] eine Folge.

18.11.06 15:23


Programmiersprachen

Programme sind Algorithmen in einer für Maschinen lesbaren Form!

Was ist also eine Programmiersprache?

Ein Mittel zur endlichen, genauen, effektiven Beschreibung von Rechenvorgängen.

Was ist eine natürliche Sprache?

Eine gewachsene Kommunikation in jeder Form zwischen Lebewesen.     Natürliche Sprachen sind jeweils ihre eigene Metasprache!

Was ist nun der Unterschied zwischen Deutsch und Englisch oder Processing und Java?

Es ist vom Prinzip her alles identisch, jedoch gibt es Unterschiede in Vokabeln und Grammatik, also in der Syntax.

 

18.11.06 15:34


Der Sehsinn ist faschistisch...

...könnte man so sagen.oder darf man das nicht?

Definition eines konkreten Bildes:

Ein konkretes Bild ist das, was gemeinhin als abstrakt bezeichnet wird. (ich bin ja immer noch der Meinung, dass es "abstrahiert" heißen muss...)

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte und ein Wort sagt mehr als tausend Bilder.

oder postmodern:

Falls ein Bild mehr sagt, als tausend worte, dann sagt ein Wort mehr als tausend Bilder.

18.11.06 15:39


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